zugänglich über den Innenhof des Museums:
das sogenannte "
Humpishaus"
www.museumsgesellschaft-ravensburg.de

Der markante spätmittelalterliche Fachwerkbau ist als Hinterhaus Teil des Humpis-Quartiers und wurde 1470 erbaut. Der Bauherr Wilhelm von Neidegg war nicht nur Bürgermeister der Reichstadt, sondern auch ein erfolgreicher Fernhändler in der Humpisgesellschaft, der seine Waren auf den Messen von Nördlingen und Frankfurt absetzte. Aus dieser Zeit ist eine reich ausgesattete spätgotische Bohlenstube erhalten. Später ging das Haus in den Besitz der Patrizierfamilie von Burgau über, deren letzte Familienmitglieder 1634 hier an der Pest verstarben. Heute wird das Haus von der Ravensburger Museumsgesellschaft betreut.
Als Dichter und Denker waren bisher zu Gast:
2011
Markus Orths, Schriftsteller, las aus seinem Erzählband „Fluchtversuche“
